Die Kult-Vampir-Familie ist zurück
Unter dem Namen Thompson ist die Vampir-Familie um Francis (Cory Knauf) nach England geflohen. Hier hoffen sie, Hilfe zu finden, um ihren jüngsten Bruder Lenny (Ryan Hartwig) zu retten.
Auf ihrer Suche stösst die Familie auf einen alten Vampirclan namens Stuart. Diese versprechen Hilfe und Anschluss unter ihresgleichen. Doch eigentlich verfolgen sie ganz eigene Pläne...
As long as you can still grab a breath, you fight. You breathe...keep breathing.
North Dakota, 1823: Hugh Glass (Leonardo DiCaprio) und sein Sohn Hawk (Forrest Goodluck), ein Halbblut, ziehen mit einer Gruppe der Rocky Mountain Fur Company durchs Land. Dabei werden sie von Indianern angegriffen und nur dank Hughs Hilfe kann ein kleiner Teil der Männer entkommen.
Dennoch ist die Stimmung in der Gruppe alles andere als gut und als Hugh von einem Bären schwer verwundet wird, halten nur Hawk, der junge Bridger (Will Poulter) und Captain Henry (Domhnall Gleeson) zu Glass. Henry bestimmt, dass Hawk, Bridger und John Fitzgerald (Tom Hardy) bis zu Glass' Tod bei ihm bleiben sollen.
Doch Fitzgerald hat ganz eigene Pläne und lässt Glass, nachdem er erst Hawk getötet hat, zum Sterben zurück. Aber Hugh Glass ist noch längst nicht tot...
You are willing to die, you coward, but not to live.
Als Malcolm (James Frecheville) vor einigen Jahren seinen Job bei einem Anzuggeschäft im lokalen Einkaufszentrum verloren hat, geriet sein Leben aus der Bahn. Nun beschliesst Mal, sich zu rächen und die Mall so richtig aufzumischen.
Als Malcolm dort eintrifft, befinden sich noch andere Menschen im Einkaufszentrum. Unter anderem der junge Jeff (Cameron Monaghan) mit seiner Gang, eine frustrierte Hausfrau und Mals ehemaliger Arbeitsgeber. Für sie alle wird dieser Tag ihr Leben verändern...
Zwar ist es noch gar nicht so lange her, dass ich mir den Film angesehen habe, aber der Hexenmeister meinte, er würde den Titel auch gerne mal gucken. Ausserdem ist es der perfekte Film, um eine Popcorn-Maschine einzuweihen!
Interessanterweise konnte ich mich kaum noch an die einzelnen Szenen erinnern, die Handlung und die wichtigsten Punkte, ja - aber sonst war schon nach kurzer Zeit einiges weg. Aber mich stört das nicht einmal gross - so kann ich mir die Marvel-Filme öfter ansehen ohne mich zu langweilen :)
Auch beim zweiten Mal schauen gefiel mir die Auflösung des typischen Schwarz-Weiss-Denkens in "Civil War". Von den Marvel-Filme hatte ich das lange eigentlich gar nicht erwartet, es ist eine vielversprechende Entwicklung.
Nun, beim zweiten Durchgang, konnte ich mich auch etwas mehr auf T'Challa (Chadwick Boseman) bzw. den Black Panther konzentrieren. Und am Schluss zeigt sich die wahre Grösse dieser Figur, als er von seiner Rache ablässt. Eine tolle Szene, die mir beim ersten Mal sehen gar nicht richtig aufgefallen ist.
Als wir mit "Eureka" begannen, klang die Serie sehr vielversprechend. Die Idee mit dieser geheimnisvollen Stadt voller Wissenschaftler klang verlockend und ich, die ich mich gerade voll in meiner Sci-Fi-Phase suhle, genoss die ersten Folgen sehr.
Doch nun, nachdem wir die erste Staffel abgeschlossen haben, hat sich schon lange die Enttäuschung breitgemacht. Beziehungsweise die Enttäuschung hat sich langsam aber sicher eingeschlichen und nun ist uns klar, dass wir nicht weiterschauen wollen.
Zum einen sind die Geschichten leider sehr vorhersehbar. Das geht einher mit sehr flachen Figuren, die zwar viel Potential hätten, das aber in keinerlei Hinsicht verarbeitet wird. Eigentlich geht jede Folge in etwa so: in der Firma von Tony Stark macht einer irgendwas kaputt. Sheriff kommt und mit ihm diese Frau, von der ich keine Ahnung habe, was die da eigentlich macht. Henry wird gerufen und der repariert das kaputte Ding. Alle sind glücklich.
ARGH! Das ist viel zu einfach. Kommt schon! Da hätte man doch so viel mehr rausholen können! ARGH!
Es ist alles einfach viel zu einfach. Die Figuren agieren nach ihrem Schema und brechen kaum daraus aus. Die festgelegte Reihenfolge der Geschichten erlaubt dies auch gar nicht. Wirklich gefährlich wird es nie - wir wissen ja bereits, dass alles wieder in Ordnung kommt.
Auch scheint es in dieser Stadt wirklich nur diese vier oder fünf Figuren zu geben. Dafür gäbe es noch so viele andere Charaktere, die ich ebenfalls gerne näher kennen lernen würde. Ja, es kann funktionieren, in Serien viele Figuren vorzustellen und denen auch etwas Form zu geben. Wird hier aber auch nicht gemacht. Wie gesagt, alle Figurenkonstellationen sind fest und aus diesem Gewebe wird nicht ausgebrochen.
Wirklich viel Sci-Fi bekommt man auch nicht zu Gesicht. Es werden zwar immer irgendwelche Produkte erfunden, aber dies ist selten glaubhaft. Daneben werden noch ein paar hochtrabende Wörter benutzt - fertig ist der Sci-Fi-Plot. Nein, so funktioniert das leider überhaupt nicht. Ausserdem treibt man davon immer weiter ab und gerät in eine Pseudo-Science-Fantasy-Zwischenwelt.
Es ist wirklich so schade, was hier alles verschenkt wurde (eindeutig das Wort des Jahres 2018!). Hätte man sich mehr Mühe bei den Figuren und den Geschichten gegeben, wäre es eine spannende und unterhaltsame Serie geworden. So ist es allerdings nur das, was ich eingangs schon gesagt habe:
Eine Enttäuschung.
Nach dem Tod von Yus Mutter wird dessen Vater (Atsuro Watabe) Pfarrer, verliebt sich jedoch bald darauf in die wilde Kaori (Makiko Watanabe). Yu (Takahiro Nishijima) leidet still unter der Beziehung der beiden. Doch als Kaori Tetsu verlässt, kann dieser nicht damit umgehen. Er beginnt, Yu täglich zur Beichte zu zwingen. Um seinem Vater zu gefallen, beginnt Yu, sich Sünden auszudenken und diese schlussendlich auszuführen. So wird Yu zum talentiertesten Höschen-Fotografen der Umgebung.
Doch dabei ist er ständig auf der Suche nach seiner "Maria", der einzigen Frau, die in Yu sexuelle Gefühle erwecken kann. Diese Maria trifft er ausgerechnet als Frau verkleidet mitten in einem Kampf in Tokyos Strassen. Blöderweise ist Yoko (Hikari Mitsushima), so "Marias" echter Name, ausgerechnet Kaoris Tochter, die nun ebenfalls wieder auftaucht und Tetsu heiraten möchte...
Die erste Rezension im Jahre 2018 wird gleich ein Short, aber wirklich viel erzählen kann ich über diesen Film eigentlich nicht. Er war besser, als ich erst erwartet hatte, es gab sogar einige Szenen, die ich lustig fand. Alles in allem ist er jedoch einfach eine weitere Fortsetzung, die den Zauber des ersten Titels missen lässt. Der Humor ist in erster Linie an Kinder gerichtet und diese werden ihre Freude damit haben. Mit knapp 30 habe ich die Gags jedoch schon in unterschiedlichster Ausführung kennengelernt und kann deshalb nicht mehr viel damit anfangen. Die Handlung ist enorm vorhersehbar und bietet nichts Neues. Gefallen haben mir dafür die Minions wieder viel besser, vor allem die Gefängnisszenen waren sehr gelungen.
Amazing. Every word of what you just said was wrong.
Rey (Daisy Ridley) hält an ihrem Auftrag fest, Luke Skywalker (Mark Hamill) für den Widerstand zu gewinnen. Doch dieser weigert sich und will sich aus der ganzen Sache heraushalten.
Unterdessen stellen die Rebellen fest, dass die Erste Ordnung ihnen sogar durch den Hyperraum folgen kann. Es steht schlecht um die Rebellengruppe, doch da finden Finn (John Boyega) und die Wartungsarbeiterin Rose (Kelly Marie Tran) die Lösung.
Doch dafür müssen sie jedoch direkt auf Snokes (Andy Serkis) Schiff einsteigen...
I do not aim with my hand. He who aims with his hand has forgotten the face of his father. I aim with my eye. I do not shoot with my hand. He who shoots with his hand has forgotten the face of his father. I shoot with my mind. I do not kill with my gun. He who kills with his gun has forgotten the face of his father. I kill with my heart.
Schon seit Längerem wird der zwölfjährige Jake Chambers (Tom Taylor) von schrecklichen Albträumen heimgesucht. Wenn er zu erklären versucht, dass es sich dabei nicht bloss um Träume handelt, sondern dieser seltsame Ort mit dem Turm wirklich existiert, so glaubt ihm natürlich keiner. Das geht so weit, dass seine Mutter (Katheryn Winnick) Jake übers Wochenende in eine Art Klinik geben will. Als die Leute eintreffen, realisiert Jake zu seinem Entsetzen, dass es sich dabei um die Wesen aus seinen Träumen handelt...
Auf diesen Horrorfilm wurde ich durch eine sehr positive Rezension aufmerksam. Der Rezensent war so begeistert, dass ich neugierig wurde und mir den Film ebenfalls besorgt habe. Wie angeraten natürlich in der unzensierten Version.
Leider, leider kann ich der erwähnten Rezension nicht zustimmen. "Midnight Meat Train" ist ein typischer Horrorfilm, der auch in der längeren Version kaum Stimmung aufkommen lässt. Die Grundidee ist wirklich nicht schlecht, jedoch fällt der Titel auf die typischen Horrorfilmfehler hinein:
1. Viel Blut heisst noch lange nicht, dass es ein guter Horrorfilm wird. Es braucht auch Atmosphäre. Hier hätte man mit der Metro sehr viel Spielraum gehabt, der leider nicht genutzt wird.
2. Um wirklich in die Welt hineingezogen zu werden, braucht es Figuren, um deren Wohlergehen man sich sorgen muss. Dafür brauchen diese erst einmal einen Charakter. Was keiner hat, also ist es mir egal, ob sie sterben oder nicht. Nur Bradley Cooper als Leon hat schauspielerisches Talent, dieses ist hier jedoch verschwendet.
3. Wieso müssen Figuren in Horrorfilmen ständig so bescheuert handeln? Alle in diesem Film erreichen ein ganz neues Level an Idiotie, dafür sind es noch nicht einmal mehr Teenager. Bei denen kann man es teilweise noch verzeihen, dass sie unüberlegt handeln - aber bei Erwachsenen?