[Short] Ich Einfach Unverbesserlich 3

Die erste Rezension im Jahre 2018 wird gleich ein Short, aber wirklich viel erzählen kann ich über diesen Film eigentlich nicht. Er war besser, als ich erst erwartet hatte, es gab sogar einige Szenen, die ich lustig fand. Alles in allem ist er jedoch einfach eine weitere Fortsetzung, die den Zauber des ersten Titels missen lässt. Der Humor ist in erster Linie an Kinder gerichtet und diese werden ihre Freude damit haben. Mit knapp 30 habe ich die Gags jedoch schon in unterschiedlichster Ausführung kennengelernt und kann deshalb nicht mehr viel damit anfangen. Die Handlung ist enorm vorhersehbar und bietet nichts Neues. Gefallen haben mir dafür die Minions wieder viel besser, vor allem die Gefängnisszenen waren sehr gelungen.

Kommentare :

  1. "Minions" sind cool. :D

    Den dritten Teil habe ich noch nicht gesehen, wird aber erst nachgeholt, wenn er im Fernsehen läuft.

    In den diversen Trailern hat mir der Bösewicht Balthazar Bratt mit seinen 80er-Gimmicks total super gefallen. :)

    LG
    Stephan

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    1. Oh ja, die Dancemoves von Bratt sind genial und etwas vom Besten im Film. Auch wenn das Tanzduell am Schluss nicht hätte sein müssen.
      Ich wünsche dir auf jeden Fall schon mal viel Spass damit :)

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  2. Hallo!

    Ich habe eine persönliche, aber auch gleichzeitig berufliche Hobby-Frage an dich.

    Zuerst muss ich an dieser Stelle im Vornherein schon gleich gestehen, dass ich weiß, dass ich ein unsicherer und selbstkritischer Mensch bin.

    Folgendes ist gestern bei mir vorgefallen:
    Gestern schrieb ich eine Live-Meinung zu einem Film. Mit Live meine ich, dass ich sie schrieb, während ich den Film mir ansah nebenbei. Bereits da hab ich mich während des Schreibens schon ein klein wenig verrückt gemacht. Ich denke, für mich ist es keine so gute Idee, wenn ich die Meinung schreibe, während ich den zu rezensierenden Film mir nebenbei ansehe.

    Mich hat allerdings diese Unsicherheit nicht mehr losgelassen. Ständig öffnete ich das Word-Dokument mit meiner neuen Meinung, und besserte hier aus, besserte da aus, fügte noch einen Absatz hier, noch einen Satz da hinzu, und so weiter.

    Ich war aber immer noch nicht zufrieden mit dem Geschriebenen. Ich saß sogar sage und schreibe eine halbe oder gar dreiviertel Stunde vor dem Word-Dokument, las mir immer und immer wieder alles durch. Welch ein Glück, dass ich dann nach dem Abschalten des Laptops mehrere Stunden vergehen lasse bis zu einem erneuten Hochfahren, so kann ich diese Laptop-freie Zeit nutzen, um wieder runterzukommen.

    Jetzt geht es zum Glück wieder.

    Jetzt dachte ich mir den Tag über so, ich frage dich einmal.

    Wie machst du das so mit dem Schreiben?
    Schreibst du einfach drauf los, und stellst das jeweilige Schriftstück einfach online?
    Oder lektorierst du dich sozusagen vor dem Veröffentlichen noch selber?
    Machst du dir über jedes Schriftstück solche nervenzerrende Gedanken wie ich, dass es nichts geworden ist?
    Ist es vielleicht doch besser etwas anzusehen, und erst dann draufloszuschreiben? Ich denke nämlich, diese Variante ist für mich in geistiger und psychischer Hinsicht besser geeignet.
    Was ist los mit mir, dass ich so unsicher bin?

    Ich hoffe mal, du hast anhand der Anhaltspunkte-Fragen erkannt, worauf ich hinauswill mit den Fragen an dich. Du musst jetzt auch nicht die obigen Fragen beantworten. Mich interessiert einfach nur deine Meinung zu dem Thema, deine Arbeitsweise, und deine Sichtweise zu mir und meiner Arbeitsweise, und wie ich sie eventuell entspannter angehen kann.

    Vielen lieben Dank im Voraus

    LG
    Stephan

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    1. Hallo!

      Solche Gedanken kenne ich nur zu gut! Ich weiss also in etwa, wie du dich fühlen musst!

      Eine Zeitlang wollte ich unbedingt qualitativ hochwertige Rezensionen schreiben und habe viel Zeit und Energie verschenkt, um etwas zu schreiben, das nicht nach mir klang. So habe ich mich selbst enorm gestresst (vielleicht erinnerst du dich ja an den entsprechenden Facebook-Post).

      Nun handhabe ich das so, dass ich mir während des Schauens einfach ein paar Punkte notieren (z.B. "schönes Setting" oder "viel Humor"). Dann lasse ich alles etwas sacken und schreibe am nächsten Tag, was kommt und wie es kommt. Wenn ich zu dem Punkt gelange, an dem ich feststelle, dass ich nichts mehr hinzufügen kann, veröffentliche ich den Post.

      Ich habe ein Rechtschreibprogramm, das mich vor den allerschlimmsten Schreibfehlern schützt ;) Danach liest der Hexenmeister die Rezension oft noch durch und weist mich dann auf inhaltliche Fehler hin.

      Es kommt oft vor, dass ich mit einer Rezension nicht ganz zufrieden bin und habe manchmal das Gefühl, dass man noch mehr hätte schreiben sollen/können. Aber das lasse ich dann sein, unterdessen bin ich über sowas hinweg. "Beim nächsten Mal dann", denke ich mir dann. Ausserdem gibt es über manche Sachen mehr zu erzählen als über andere.

      Im Übrigen erinnert mich auch der Hexenmeister immer wieder daran, dass ich das für mich mache und nicht für andere. Damit ich eine kleine Sammlung an Erinnerungen an Filme/Serien habe, die wir gesehen haben.

      Schreiben und schauen gleichzeitig hat bei mir nicht funktioniert, da ich das Gefühl hatte, zu viel zu verpassen, während ich mit Schreiben beschäftigt war. Also habe ich das wieder aufgegeben.

      Ich hoffe mal, dass ich dir ein wenig helfen konnte!

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    2. Und wie du mir helfen konntest! :D

      Vielen lieben Dank!!! :D :D :D

      LG
      Stephan

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    3. Das freut mich sehr zu hören! :)

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